Willenserklärung zur Staatsangehörigkeit

Aufgrund der ganzen vergangenen Nazi-Aktionen von der Kölner Nazi-Justiz und von den Behörden, habe ich endgültig mal einen wichtigen Schritt richtig gemacht, den ich vor einiger Zeit schon mal gemacht hatte, allerdings mit einen groben Fehler.
Es geht dabei um meine Staatsangehörigkeit.

Diejenigen, die nicht wissen, welche Staatsangehörigkeit es hier gibt, empfehle ich ein wenig Grundlagenforschung zu betreiben.
In der nächsten Veröffentlichung werde ich Videos zeigen, die bei der Forschung etwas beitragen und erklären, warum bei der BRD Justiz ausschließlich Nazi-Richter arbeiten, die tatsächlich eine Nazi-Staatsangehörigkeit haben!

Hier erkläre ich erstmal in Kurzform die Staatsangehörigkeitsformen:
Reichs- und Staatsangehörigkeitgesetz von 1913 – Deutscher (Nationalität) – Preußische Staatsangehörigkeit, Bayrische Staatsangehörigkeit, Sächsische Staatsangehörigkeit usw.

Und so sieht das im Original aus, das im Reichsgesetzblatt veröffentlicht wurde:
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Reichs- und Staatsangehörigkeitgesetz von 1934 – Deutsche Staatsangehörigkeit (NS-Staatsangehörigkeit):
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Dann gibt es noch die Bezeichnung „Deutsch“ als Staatsangehörigkeit, das sich auf die Deutsche Staatsangehörigkeit bezieht und mit den ersten Pässen zu Addis Zeiten auftrat, obwohl das Wort selbst in den Gesetzen nicht auftaucht!
Es wird von einigen gesagt, dass die Staatsangehörigkeit „Deutsch“ in den Personalausweisen und in BRD-Reisepässen falsch sei – Irrtum, es ist dort schon richtig angegeben, weil darin Name steht, da man als Juristische Person eine Sache ist.
Nur Sachen können „DEUTSCH“ sein und haben im Grunde genommen keine Staatsangehörigkeit/Menschenrechte/Rechte!

Man beachte auch das Staatenlosenübereinkommen – Artikel 27, das an Staatenlose „Personalausweise“ ausgegeben werden.

Damit komme ich zum Wesentlichen.
Am 06.03.2015 habe ich einige BRD-Firmen aufgesucht und zwar die Ausländerbehörde in Köln-Kalk, Bezirksregierung Köln und Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln-Braunsfeld!

Bei der Ausländerbehörde habe ich vier Stunden Zeit vergeudet, da niemand bereit war, meine Staatsangehörigkeitsunterlagen (bestehend aus Abstammungsnachweise, Antrag auf Feststellung der Staatsangehörigkeit und eine unanfechtbare Willenserklärung) anzunehmen!!!
U.a. war ich bei Hr. Trimmborn, der in eine leitende Funktion für alle Mitarbeiter in allen Ausländerbehörden im Bezirk Köln hat.
Er nahm meine Unterlagen, sagte zu mir im Voraus, dass er das ablehnen wird und er würde auch keinen Antrag in den Unterlagen vorfinden!

Ich bestand darauf, dass ich eine schriftliche Eingangsbestätigung bekomme oder alternativ einen Eingangsstempel auf eine Kopie vom Anschreiben.
Dies lehnte Hr. Trimmborn mit der Begründung ab, dass er im Jahr über 3000 Anträge bekäme, da könne er nicht jeden eine Eingangsbetätigung geben!
Mal abgesehen, das nicht zwangsläufig jeder das verlangt und er mit mir lange darüber gesprochen hatte, wobei schon sehr viel mehr Zeit vergangen ist, hat er sich auch an Gesetze zu halten, die ich ihn alle vorgehalten hatte!!!
Unter dem Strich existiert für ihn kein Verwaltungsverfahrensgesetz, kein Staatsangehörigkeitsgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch sowieso nicht usw.

Aber es kommt noch besser.
Ich bin danach mit meinen Unterlagen zu einem anderen Sachbearbeiter gegangen und beim Rausgehen telefonierte Hr. Trimmborn hektisch irgendwo hin.
In meinem Kopf war noch seine dümmliche Aussage, das er aufgrund von den vielen Anträgen im Jahr er mir keine Eingangsbestätigung geben kann.
Der andere Sachbearbeiter, der auf einer anderen Etage im Haus war, sagte mir, er hätte mit Herrn Trimmborn gesprochen und er gibt keine Eingangsbestätigung!
Zudem nimmt er auch meine Unterlagen nicht an.

Kurzum, Hr. Trimmborn hat überall rumtelefoniert und jeden Mitarbeiter angewiesen, meine Unterlagen nicht anzunehmen!!!
Soviel zu seiner dreckigen Lüge, da er damit mehr Zeit investiert hatte, als wenn er einfach einen Stempel auf meine Kopie drauf getan hätte!

Mir ist noch aufgefallen, als Hr. Trimmborn meine Willenerklärung angeschaut hatte, das er wohlgemerkt als einziges sich das länger anschaute, im Gegensatz zu dem Rest der Unterlagen, er irgendwie leicht nervös wurde, sich allerdings nichts anmerken lies.

Hier meine Willenserklärung:
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Danach bin ich zu der Bezirksregierung Köln gefahren, wobei alles locker ablief.
Bei der Pförtnerin (Fr. Beck) im Eingangbereich, nahm sie meine Unterlagen an und gab mir zwei Eingangsstempel (eins auf das Anschreiben und eins auf die Verzichterklärung).
Nachdem ich alle Unterlagen da vorgelegt habe, hat das mit dem Eingangsstempel nur ein paar Sekunden gedauert!!!

Hier die Verzichtserklärung mit Eingangsstempel:
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Anmerkung:
Wie ihr sehen könnt, hat man darin zwei verschiedene Auswahlmöglichkeiten auf welche Staatsangehörigkeit man verzichten kann.
Ich habe natürlich die NS-Staatsangehörigkeit (Deutsche Staatsangehörigkeit nach RuStAG von 1934) angekreuzt!!!
Falls ihr auch so was machen wollt, achtet darauf, dass ihr die unzutreffenden Textbereiche im Satz durchstreicht!
Die Verzichtserklärung könnt ihr beim Ministerium des Inneres und Kommunales herunterladen.
Für meine Person ist das beim Ministerium des künstlichen Landes NRW im „Ausführungserlass
zum Staatsangehörigkeitsrecht“ zu finden und das wird unter Abschnitt II bei 1.1 geregelt, wobei auf dem Vordruck in Anlage 7 verwiesen wird!

Hier ist der direkte Link dazu:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_show_anlage?p_id=16925

Dann noch die zweite Seite der Verzichtserklärung:
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Hinweis:
Unten steht, dass eine Amtliche Beglaubigung benötigt wird, bezüglich meiner Unterschrift.
Dies entfällt bzw. ist nicht mehr nötig, da ich eine beglaubigte Kopie meines vorläufigen Reisepass mit beigefügt habe (siehe PDF-Datei letzte Seite)!

Und hier die kompletten Unterlagen als PDF-Datei, allerdings ohne die Verzichtserklärung:

PDF-DateiHinweis:
Die Beglaubigungen von den Dokumenten habe ich mir beim Pfarramt der evangelischen Kirche geholt!!!

Zuletzt war ich beim Bundesverwaltungsamt (BVA) und da lief auch wieder eine merkwürdige Nummer ab.
Dort muss man dem Pförtner sagen, welches Anliegen man hat und er ruft den entsprechenden Sachbearbeiter.
Es kam der Hr. Kaufmann im Wartebereich zu mir und er machte auf mich direkt einen nervösen und leicht geistig verwirrten Eindruck!
Er schaute sich meine Unterlagen an und bei meiner Willenerklärung, die er sich zweimal angesehen hatte und im Übrigen die Unterlagen hektisch hin und her blätterte, sagte er mir, er könne die Unterlagen nicht annehmen.
Auf meine Frage hin, warum er das nicht annehmen kann, antwortete er und ich zitiere wörtlich,
„Die Ausländerbehörde ist dafür zuständig und nicht das Bundesverwaltungsamt“!!!
Als ich darauf hingewiesen habe, das die Antragsformulare aus der Internetseite von der BVA stammt, sagte er, wir sind trotzdem nicht dafür zuständig.
Zu den Unterlagen hatte ich noch ein Antragsformular für einen EStA-Registerauszug und Hr. Kaufmann meinte im allen ernstes sinngemäß, das die auch nicht dafür zuständig sind!
Aber es kommt noch krasser.
Er ging dann zum Pförtner und sagte, „Kaufmann ist mein Name. Falls er noch etwas will, rufen Sie mich an“!
Als der geistig verwirrte und offensichtlich agressiver Sachbearbeiter Hr. Kaufmann dann gegangen ist, packte ich meine Sachen zusammen und ging zum Pförtner.
Ich fragte ihn, ob ich die Unterlagen bei der Postabteilung abgeben könnte.
Der Pförtner antwortete, es ginge nur, wenn die in einen verschlossenen Umschlag wären!

Das war’s, aber zum Glück reicht es völlig aus, das eine BRD-Stelle meine Unterlagen angenommen hat, da es dann jeder akzeptieren muss!!!

Am 09.03.2015 habe ich mein abgelaufenen grünen Reisepass der Stadt Köln abgegeben und somit existiert die Juristische Person nicht mehr!
Ich war auch bei der Ausländerbehörde in Köln-Mülheim gewesen, aber der Sachbearbeiter rief Hr. Trimmborn an, da er total überfordert war, und beschimpfte mich hinterher, das ich eine Gruppierung Namens Germaniten angehören würde und er auf keinen Fall mit mir diskutieren würde!!!
Mal abgesehen, dass ich nicht mit ihm diskutiert habe und er mir gegenüber zwei Verleumdungen ausgesprochen hatte, verlies ich umgehend den Raum, weil der Typ mir einfach zu hirnamputiert war, mit seinen Verhalten!
Solche Hirngewaschene Mitarbeiter kann man auch nichts erzählen…

Bin mal gespannt wann die Bezirksregierung Köln mir die Verzichtsurkunde zuschickt!

– Eigener Bericht DJ Silvan –

Stand 09.04.2015 – Am 24.12.2015 in der Untermenüleiste veröffentlicht!